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white im denkmalgeschützen Leipziger Altbau

Heute kann die Leipziger Stiftung Meyersche Häuser auf eine über hundertjährige Tradition zurückblicken. Namensgeber war einst Hermann Julius Meyer – Inhaber des weltbekannten Bibliografischen Instituts – der Ende des 19. Jahrhunderts den Mietwohnungsbau für Arbeiter und kleine Angestellte maßgeblich nach vorne trieb.

Neue Maisonette-Wohnungen in der Schönauer Straße

1888 entstanden die ersten Wohnhäuser. Inzwischen hat die Stiftung 2367 Wohnungen liebevoll renoviert und anschließend zu bezahlbaren Preisen vermietet.

Zuletzt hat die Stiftung im denkmalgeschützten Haus in der Schönauer Straße saniert. In aufwendiger Arbeit wurden dort über 30 geräumige Maisonette-Wohnungen renoviert. Mit rund 110 qm und je zwei Bädern sind sie bestens auf die Bedürfnisse von (jungen) Familien zugeschnitten.

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Symbiose aus Tradition und Moderne

Dabei setzten die Bauverantwortlichen auf VIGOUR Produkte der Designlinie white und statteten sowohl das große Wannenbad im unteren Bereich als auch das kleinere Badezimmer in der oberen Etage damit aus. Denn mit ihrem modernen und hochwertigen, aber nicht zu extravaganten Design passen sie perfekt zu den aufwendig sanierten Altbauten.

Ein preisgekröntes Sanierungskonzept, ausgezeichnete Bäder und ein denkmalgeschütztes Gebäude – in den Meyerschen Häusern verbindet sich harmonisch Tradition mit Moderne.