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Ein Besuch in der Sauna, bei der Massage oder im Kosmetikstudio – sich von Kopf bis Fuß verwöhnen zu lassen, tut nicht nur der Seele gut, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Kein Wunder also, dass sich Wellness in Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut. Und so nimmt auch das Angebot entsprechender Einrichtungen immer weiter zu. Doch muss man für die kleine Auszeit immer erst eine Spa-Landschaft oder einen Beauty-Salon aufsuchen oder funktioniert Wellness auch in den eigenen vier Wänden – selbst wenn man keine Privatsauna oder Wanne mit Whirl-Funktion besitzt?

 

Die Bedeutung von Wellness

Was ist Wellness überhaupt? Vermutlich würden die meisten von uns diesen Begriff mit Entspannung umschreiben. Auch sich fallen zu lassen und die Alltagssorgen für einen Moment zu vergessen ist sicherlich ein wesentlicher Bestandteil der Definition. Kurzum: Wellness heißt, sich etwas Gutes zu tun. Und dafür braucht es Zeit. Deswegen ist Zeit auch die wichtigste Voraussetzung für einen gelungenen Wellness-Tag zu Hause. Wer sich im Anschluss sofort wieder an die Bügelwäsche oder das Fensterputzen macht, wird von der Entspannung nicht viel merken. Vermutlich sind Sie am Ende sogar noch gestresster. Nehmen Sie sich also Zeit. Und streichen Sie für einen Tag all Ihre Verpflichtungen von Ihrer To-Do-Liste.

Grüner Smoothie

Der Start in den Tag

Natürlich sollten Sie ausgeruht in den Tag starten. Bis in die Mittagsstunden im Bett zu bleiben, ist jedoch keine gute Idee. Schließlich möchten Sie den Tag ja in Ruhe und vor allem in vollen Zügen genießen. So sollte Ihr Wellness-Programm gleich nach dem Aufstehen mit einem leckeren, ausgewogenen Frühstück beginnen. Denn die richtigen Nährstoffe steigern nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern machen auch schön. Besonders empfehlenswert sind in diesem Zusammenhang entschlackende Detox-Smoothies, Vollkornbrot, körniger Frischkäse sowie frisches Obst und Gemüse. Dann können auch die Behandlungen im Home-Spa folgen.

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Ihr Bad als Privat-Spa

Damit das gewünschte Wellness-Feeling eintritt, sollten Sie sich in Ihrem Badezimmer wohlfühlen. Sauberkeit, ein freundliches Ambiente und wertige Produkte tragen hierzu entscheidend bei. Achten Sie darüber hinaus auf ein angenehmes Licht, ein wohltemperiertes Klima sowie einen sinnlichen Duft. Pflanzen, eine Sitzgelegenheit und extra flauschige Handtücher erhöhen den Wohlfühlfaktor zusätzlich. Im Fokus sollten aber weiterhin die Pflege-Rituale selbst stehen: Ob Sie am Ende mit ätherischen Ölen in der Badewanne entspannen, Ihre Haut mit einem sanften Peeling verwöhnen oder eine neue Gesichtsmaske ausprobieren – die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Machen Sie einfach das, was Ihnen gut tut. Und was gibt es nach einem wohltuenden Bad oder der Dusche Schöneres als ein richtig gemütliches Outfit? Lassen Sie daher Jeans, Bleistiftrock und Bluse im Schrank hängen und hüllen Sie sich stattdessen in geschmeidige Loungewear.

Beinpeeling

Was Sie noch tun könnten

Man könnte nun meinen, mit den Beauty-Behandlungen wäre auch das Wellness-Programm abgeschlossen. Dass sich der Wellness-Tag aufs Badezimmer beschränkt, ist jedoch ein absoluter Trugschluss. Ganz im Gegenteil: Um nicht zu schnell wieder in den Stress des Alltags zu verfallen, sollten Sie die persönliche Auszeit auch darüber hinaus noch genießen. Wie das geht? Suchen Sie sich einen ruhigen Platz in Ihrer Wohnung. Machen Sie es sich mit einem Tee und einem guten Buch gemütlich. Vielleicht lassen Sie noch leise Musik im Hintergrund laufen. Alternativ Sie schauen ganz in Ruhe einen Film. Oder wie wäre es mit einem Spaziergang? Machen Sie weiterhin das, was Sie entspannt. Denn am Ende ist Wellness die Aneinanderreihung kleiner, persönlicher Wohlfühl-Momente.
Abschließender Tipp: Auch wenn es im ersten Moment schwerfallen mag, lassen Sie an diesem Tag Ihr Smartphone ruhen. Sie werden schnell merken, wie entspannend es sein kann, mal nicht erreichbar zu sein.